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3-SCHRITTE-ANLEITUNG: LIEDER BEERDIGUNG

Welche Lieder spielt man bei einer Beerdigung oder Trauerfeier?

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Welche Lieder sollen wir auf der Beerdigung spielen? Welche Lieder passen überhaupt zu einer Beerdigung? Und wie viele Lieder spielt man bei einer Trauerfeier?

Fragen, die wohl alle Hinterbliebenen, die eine Beerdigung organisieren und gestalten müssen, umtreiben.

Meistens ist die Angst, ein „falsches“ Lied auszuwählen, groß.

Verständlich, schließlich hat die ausgewählte Musik einen enormen Einfluss darauf, wie eine Trauerfeier positiv wie negativ wirken kann.

Und dementsprechend von allen Gästen auch wahrgenommen und erinnert wird.

Eine sorgsam ausgewählte, individuelle Musik, die dem verstorbenen Menschen in seinem Wesenskern entspricht, kann Trauernde im Prozess eines friedlichen, heilsamen Abschlusses unterstützten.

In diesem Artikel zeige ich, wie die Auswahl der richtigen Lieder für die Beerdigung dabei helfen kann, gelöst von der verstorbenen Person Abschied zu nehmen.

Und wie es in 3 einfachen Schritten möglich ist, die individuell passenden Lieder für die Trauerfeier zu finden.

Zunächst…

Warum ist es so wichtig, individuell passende Lieder für die Beerdigung zu finden?

 

Ein geliebter Mensch ist gestorben.

Es gäbe wohl nichts schlimmeres, als eine Beerdigung mit einem komischen Beigeschmack.

Weil die Musik z.B. als nicht liebevoll, pietätslos, unpassend, peinlich, oder nicht schön wahrgenommen würde.

Oft wird aus dieser Angst heraus Musik gewählt, die eine „sichere Wahl“ darstellt. Zum Beispiel aus der Lieder-Liste des Bestattungsinstituts. Oder aus der Repertoireliste einer SängerIn oder MusikerIn.

Oder auch aus den Suchergebnissen der Suchmaschine auf die Frage nach den „beliebtesten“, „meistgespielten“ oder „schönsten“ Trauerliedern für Beerdigungen.

Es spricht auch überhaupt nichts gegen dieses Vorgehen.

Die resultierende Musik an der Trauerfeier wird sicherlich würdevoll und dem Anlass entsprechend sein.

Aber ist das wirklich alles, was die Musik an der Beerdigung leisten kann und soll?

Ich sage nein.

Musik kann so viel mehr.

Musik kann ihre enorme Kraft entfalten, die weit über ein „schönes“ oder „trauriges“ Gefühl hinaus geht.

Wenn die Lieder zur Trauerfeier auf der Basis der Wünsche, der Träume, der Persönlichkeit, des Charakters, des Wesens und des Seins des verstorbenen Menschen ausgewählt werden

Und wenn die Musik somit den Wesenskern dieses Individuums transportiert.

Diese, dem Menschen als Individuum entsprechende Musik, hat die Kraft, Erinnerungen an die geliebte Person und die gemeinsamen Erfahrungen entstehen zu lassen.

Sie unterstützt dabei, die Verbindung zu der verstorbenen Person noch einmal intensiv zu spüren, den Menschen noch einmal so zu feiern, wie er war, um ihn dann loslassen zu können.

Sie ermöglicht den Zugang zu Gefühlen aller Art, die in Bezug auf diesen Menschen und dessen Verlust entstehen.

Deren Wahrnehmung und Annahme sind für einen gelösten Abschied enorm wichtig.

Individuell ausgestaltete Musik macht hier das Angebot, sich im Innersten berühren zu lassen, loszulassen, einfach im Moment zu sein und wahrzunehmen.

Sie schafft das Erleben von Gemeinschaft und Zugehörigkeit, Nähe und gegenseitiges Stärken.

Nicht nur durch gemeinsames Singen und Musizieren, sondern auch, indem die gemeinsame Verbindung zu der verstorbenen Person spürbar wird.

Die Trauergemeinde rückt durch dieses gemeinsame Erlebnis näher zusammen und wird sich in Folge mit mehr Empathie und Verbundenheit begegnen.

Eine heilsame und stärkende Erfahrung in dieser Phase des Schmerzes und der Trauer.

Zusammenfassend hat die passende Trauermusik die Kraft, im Innersten zu berühren, zu resonieren, einen gelösten Abschluss, inneren Frieden und Heilung zu schenken.

Besonders wenn die Lieder zur Beerdigung auf der Basis der Wünsche, der Träume, der Persönlichkeit, des Charakters, des Wesens und des Seins des verstorbenen Menschen ausgewählt und ausgestaltet werden.

Schön und gut, aber…

Wie finde ich heraus, welche Lieder zur Beerdigung in meinem Trauerfall passen?

(3-Schritte-Anleitung)

 

Ich möchte Ihnen hier gerne eine einfache 3-Schritte-Anleitung an die Hand geben.

Diese Anleitung beruht auf Erfahrungswerten aus meinen Trauergesprächen, die ich immer zu Beginn meiner musikalischen Beratung und Ausgestaltung von Beerdigungen und Trauerfeiern führe.

Achtung: Sollten Sie sich in Ihrer jetzigen Situation nicht in der Lage sehen, über den verstorbenen Menschen nachzudenken und Angst vor überwältigenden Gefühlen und deren Auswirkungen haben, wenden Sie sich bitte an unterstützende Angebote wie Selbsthilfegruppen, Trauerbegleitung, professionelle Gespräche mit Seelsorgenden oder psychologischen PsychotherapeutInnen.

Schritt 1: Erinnern – Fragen an mich selbst und die Ausarbeitung eines musikalischen Profils

 

Der erste und zugleich wichtigste Schritt ist das Erinnern.

Führen Sie sich einfühlsam möglichst nah an den Wesenskern des verstorbenen Menschen heran.

Sie können sich entweder allein mit Stift und Papier hinsetzten oder auch weitere Menschen hinzuziehen, die die verstorbene Person gut kannten.

Wichtig ist: Nehmen sie sich Zeit. Um auch genug Raum für Ihre Erinnerungen zu schaffen. Beleuchten Sie behutsam Ihre Erinnerungen an den verstorbenen Menschen und Ihre Verbindung und Beziehung zu ihm.

Seien Sie milde zu sich selbst. Alles darf sein – auch starke Gefühle – das ist völlig in Ordnung und auch ganz normal. Bewerten Sie sich nicht, schreiben Sie einfach auf, was kommt.

Manchmal liegen die wirklich wichtigen Dinge nicht in den Fakten, sondern „zwischen den Zeilen“. Versuchen Sie auch da hinzuspüren und schreiben Sie erstmal alles auf, völlig ohne Wertung.

Als Hilfestellung hier ein paar Fragen, wie Sie den Erinnerungsprozess starten können:

  • Was hat die verstorbene Person gerne gemacht?
  • Mit welchen Menschen hat sie sich gerne umgeben?
  • Wovon hat sie geträumt?
  • Nach welchen Werten hat sie gelebt?
  • Was war ihr wichtig?
  • Wie sah ein ganz normaler Tag für sie aus?
  • Wie hätte ein perfekter Tag für sie ausgesehen?
  • Worauf hat sie keinen Wert gelegt?
  • Welche 1-3 besonderen gemeinsamen Erinnerungen teilen Sie mit ihr?

Sie müssen sich nicht auf diese Fragen beschränken, sie sind nur eine Orientierung und eine Erleichterung für den Start.

Sortieren Sie an diesem Punkt bitte nichts aus. Alles, was Ihnen in den Sinn kommt, schreiben Sie einfach auf – ohne Sortierung, Priorisierung oder Wertung.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie genug gesammelt haben und sich das Gefühl von „es ist alles gesagt“ einstellt, versuchen Sie aus Ihren Aufzeichnungen Cluster zu bilden.

Gruppieren Sie Ihre Notizen nach Zusammenhängen und geben Sie diesen Gruppierungen Überschriften.

Am Ende sollte sich bei Ihnen das Gefühl einstellen, ein ganz gutes Bild der verstorbenen Person gezeichnet zu haben.

Sie halten als Ergebnis Ihr Musik-Profil in Händen, mit dem Sie in den nächsten Schritt weitergehen.

Sollten Sie bei Schritt 1 nicht weiterkommen oder sich jemanden wünschen, der Sie durch den Prozess führt, melden Sie sich gerne bei mir.

 

Schritt 2: Anwenden – Musikrecherche, Musikstil und die Auswahl der Lieder für die Beerdigung

 

Ihr ausgearbeitetes musikalisches Profil, das Sie in Schritt 1 erarbeitet haben, stellt im Prinzip eine ausführliche Beschreibung des Wesens des verstorbenen Menschen dar.

Es wird Ihnen ungemein helfen, sich jetzt in diesem zweiten Schritt gezielt auf die Suche nach geeigneten Liedern für die Trauerfeier zu begeben.

Da die Ausgangssituation bzw. die ausgearbeiteten Profile so unterschiedlich sind (eben individuell, denn jeder Mensch ist ein Individuum), gebe ich Ihnen hier einige Kriterien mit, anhand derer Sie Ihre Suche nach passender Musik einschränken bzw. fokussieren können.

Nehmen Sie sich bei jedem Kriterium Ihre Gruppierungen aus Schritt 1 zur Hand und beantworten Sie die Auswahl intuitiv auf dieser Basis.

Haben Sie Ihre Antworten gefunden, ist es viel einfacher, gezielt auf die Musikstücksuche zu gehen.

Zum Beispiel indem Sie Ihre Kriterien als Suchanfrage in die Suchmaschine geben, gezielt auf YouTube oder dem Musik-Streamingdienst Ihrer Wahl suchen oder auch eine MusikerIn / TrauersängerIn mit der Suche beauftragen.

1. Weltlich oder religiös?

Sollen die Lieder zur Trauerfeier einen kirchlichen Kontext haben? Oder sollen sie frei von jeglichem religiösen Bezug sein? Oder eine Mischung aus beidem?

Vorab sei gesagt:

Es kann und darf nahezu alles auf einer Trauerfeier gespielt werden.

Sollten Sie einen kirchlichen Kontext wählen, sprechen Sie bitte Ihre Auswahl im Vorfeld mit dem kirchlichen Verantwortlichen ab, da die Liedauswahl häufig eingeschränkt und an den Zeremonieablauf gebunden ist.

Sollten Sie hier unsicher sein, kontaktieren Sie mich gerne und ich kann Ihnen einen typischen Ablauf zukommen lassen und Sie entsprechend beraten.

 

2. Gemeinsam singen/musizieren oder in Stille zuhören?

Sollen die Lieder oder ein Teil davon gemeinsam gesungen werden?

Gibt es Musiker im Familien-/Freundeskreis, die mit einbezogen werden sollen?

Oder soll die Musik für sich stehen und eher einen meditativen Part einnehmen, so dass die Trauergäste einfach nur zuhören und für sich sein können?

 

3. Welche Stimmung soll die Trauermusik vermitteln?

Soll die Musik eher fröhlich, positiv, lustig, traurig, melancholisch, nüchtern, albern, frech, hinterfragend, nüchtern, … sein?

Es gibt hier kein Richtig oder Falsch.

Halten Sie sich an Ihre Erkenntnisse und Ihre musikalisches Profil aus Schritt 1 und vertrauen Sie auf Ihre intuitiven Antworten.

Hintergrund: Jedes Lied lässt sich, unabhängig von der Originalversion, individuell musikalisch arrangieren.

Also z.B. in einem bestimmten Musikstil/Genre wiedergeben (z.B. Rock), mit verschiedenen Instrumenten begleiten, in einer bestimmten Rhythmik spielen.

So kann beispielsweise auch ein Heavy-Metall Song in einer sanften, akustischen Version interpretiert werden. Es sind hier wirklich keinerlei Grenzen gesetzt.

 

4. Welche Botschaften sollen die Texte der Lieder auf der Beerdigung vermitteln?

Gibt es etwas, was wirklich wichtig wäre zu sagen?

Eine Botschaft, die mit der verstorbenen Person verbunden ist? Die nicht fehlen darf?

 

5. Zu welchen Zeitpunkten an der Beerdigung soll es Musik geben?

Es mag ungewöhnlich erscheinen, die Anzahl der Musikstücke und den Zeitpunkt der Lieder abhängig von dem Musik-Profil des verstorbenen Menschen zu wählen.

Ich möchte Ihnen aber aufzeigen, dass auch das ganz intuitiv entschieden werden kann.

Ein Beispiel:

Angenommen, der verstorbenen Person war Gemeinschaft und Geselligkeit, Austausch und das Zusammenkommen mit ihren Lieblingsmenschen wichtig, so kann es stimmig sein, diese Werte auch in der Musikgestaltung zu spiegeln.

Zum Beispiel, indem schon beim Eintreffen der Trauergäste Hintergrundmusik dazu einlädt, sich zwanglos zu begrüßen, zu plaudern und die Atmosphäre von Anfang an etwas aufzulockern.

Alles kann, nichts muss gilt auch hier.

Entscheiden Sie intuitiv mit der Hilfestellung Ihres musikalischen Profils aus Schritt 1.

Zusätzlich gebe ich Ihnen gerne noch ein paar Möglichkeiten als Inspiration mit an die Hand:

  • Hintergrundmusik am Treffpunkt vor Beginn der Trauerfeier oder der Zeremonie oder des Gottesdiensts
  • Musik zu Beginn der Trauerfeier, z.B. zum Einzug der Trauergäste (z.B. in die Aussegnungshalle), oder sobald alle Gäste einen Platz eingenommen haben oder sich am Ort der Trauerfeier eingefunden haben (z.B. am Ort im Friedwald)
  • Musik vor der Trauerrede, um der TrauerrednerIn/PastorIn die Möglichkeit zu geben, in ihrer Rede Bezug auf die Musik und ggfs. den Text des Liedes zu nehmen
  • Musik nach der Trauerrede, um das Gesagte mit Musik bzw. dem Liedtext noch einmal zu unterstreichen, oder einfach Raum zu geben, um das Gesagte nachhallen zu lassen
  • Musik während eines stattfindenden Trauerrituals, wie beispielsweise des Entzündens von Kerzen
  • Musik als Trauerritual, z.B. gemeinsames Singen oder Musik während des stillen Denkens an die verstorbene Person oder des stillen Gebets
  • Musik als Alternative zu einer (zusätzlichen) Trauerrede, falls z.B. zusätzliche RednerInnen sich lieber in Musik statt Text ausdrücken möchten oder auch falls ein bestimmtes Lied einfach alles ausdrückt, was gesagt werden soll
  • Musik zum Ende der Trauerfeier oder zum Auszug der Trauergäste
  • Musik auf dem Weg zum Ort des Begräbnisses/ der Beisetzung
  • Musik am (Urnen-)Grab bzw. am Ort der Beisetzung z.B. vor, während oder nach der Beisetzung
  • Musik während der Beileidsbekundungen oder auch als Alternative dazu z.B. in Form des gemeinsamen Singens oder während eines kleinen Rituals wie z.B. des Bildens eines Kreises
  • Hintergrundmusik während des sogenannten Leichenschmauses, d.h. des Zusammenkommens z.B. in einer Wirtschaft nach der Beerdigung

Bitte beachten Sie: Sprechen Sie bitte den Ablauf im Vorfeld mit Ihrer TrauerrednerIn oder dem kirchlichen Verantwortlichen ab. Je nach Situation sind Sie evtl. durch den kirchlichen Zeremonieablauf etwas eingeschränkter.

Die TrauerrednerIn übernimmt zudem bei einer weltlichen Trauerfeier für gewöhnlich das Ablaufzepter. Sie können von mir gerne auch Empfehlungen für TrauerrednerInnen bekommen.

Zudem kann ich, wenn Sie das möchten, die Abstimmung mit Pfarrer oder TrauerrednerIn für Sie übernehmen. Sprechen Sie mich einfach an und ich berate Sie entsprechend.

 

Abschluss Schritt 2

Mithilfe der Antworten auf die oben genannten Kriterien sollte Ihnen die abschließende Musikrecherche leicht von der Hand gehen.

Sie können nun viel gezielter nach genau den Liedern suchen, die für die Beerdigung der verstorbenen Person wirklich passend sind.

Befragen Sie die Suchmaschine, YouTube, Ihren Musik-Streamingdienst, KI-Tools oder geben Sie Ihre Anforderungen an die MusikerIn oder die SängerIn weiter, die Ihre Musikwünsche interpretieren soll.

Sprechen Sie mich einfach an, wenn Sie hier nicht weiterkommen oder sich Unterstützung bei der gezielten Liedersuche wünschen.

Mit Ihren Liederwünschen im Gepäck können Sie sich nun dem letzten Schritt der Liedgestaltung für die Beerdigung widmen.

 

Schritt 3: Gestalten – Darbietungsform und Ausgestaltung der Musik und Liedertexte

 

Abschließend geht es nun um die Ausgestaltung Ihrer Lieder für die Trauerfeier.

Wie soll die Musik auf der Trauerfeier vorgetragen werden? Lassen Sie sich auch hier wieder von Ihrem ausgearbeiteten Musik-Profil leiten.

Ist eher Live-Musik oder Musik „vom Band“ passend (also digital oder von einem Tonträger abgespielt)?

Je nachdem, ob es sich um rein Instrumental-Musik oder gesungene Lieder handelt: Wer trägt die Musik vor?

Ein Orchester, eine Band, ein Chor, ein Einzel-Musiker, Ein Musiker-Duo/Quartett, eine SängerIn?

Gehen Sie mit dem, was Ihnen intuitiv richtig erscheint.

Wenn Sie auf der Suche nach Empfehlungen zu geeigneten MusikerInnen sind, melden Sie sich einfach bei mir – ich helfe Ihnen gerne weiter.

Gibt es einzelne textliche Stellen in den Liedern, die eventuell noch angepasst werden müssen, um ein ganzheitlich passendes musikalisches Bild entstehen lassen zu können?

Oder ist der Text des Liedes unter Umständen überhaupt nicht passen, Sie sind aber dennoch überzeugt, dass das gewählte Lied den verstorbenen Menschen repräsentiert?

Dann kann es sinnvoll sein, einen eigenen individuellen Text zu der gewählten Musik zu schreiben.

Auch bei textlichen Anpassungen oder dem Schreiben von Liedtexten kann ich Sie bei Bedarf unterstützen.

 

Abschlussbemerkung: Warum sich dieser Prozess hin zu den wirklich passenden Liedern für die Beerdigung lohnt

 

Sie haben einen geliebten Menschen verloren. Sie sind voller Schmerz und Trauer. Und wahrscheinlich fühlen Sie sich in dieser Situation überfordert, so viele Entscheidungen treffen zu müssen.

Ich hoffe, dieser Artikel hat Ihnen Mut gemacht, dass es kein Richtig oder Falsch gibt.

Dass es nicht wichtig ist, ob es ein „typischer“ Beerdigungssong ist.

Dass die Aussage „bei der Beerdigung muss man etwas trauriges spielen“ ebenso hinkt wie „den Lieblingssong der verstorbenen Person können wir nicht spielen, weil Heavy-Metall nicht passend ist für den Anlass“.

Es geht bei einer Trauerfeier darum, den Menschen zu feiern.

Für das, was er war. Zu erinnern.

Die verstorbene Person noch einmal im Raum zu spüren. Die Verbindung zu ihr noch einmal zu spüren.

Um den Menschen dann auch loslassen zu können.

Und einen friedlichen, heilsamen Abschluss zu finden.

Ich weiß aus meiner Arbeit der musikalischen Gestaltung von Trauerfeiern und Beerdigungen, dass individuelle Musik genau das leisten kann.

Ich wünsche Ihnen daher von Herzen, dass Sie mithilfe meiner kleinen Anleitung, genau die passenden Lieder für die Beerdigung Ihres geliebten Menschen finden.

Und gelöst Abschied nehmen können.

Alles Liebe

Ihre Stephanie

 

Häufig gestellte Fragen

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Stephanie Patchev

Stephanie Patchev

Gründerin "Musik bleibt"

„Durch Musik, die im Innersten berührt, Abschluss und inneren Frieden schenken.“

Ihr Kontakt zu mir

Mein Name ist Stephanie Patchev.

Mit meinem Unternehmen „Musik bleibt“ unterstütze ich Menschen, die eine geliebte Person verloren haben, bei der individuellen, musikalischen Ausgestaltung einer einfühlsamen, liebevollen Trauerfeier.

Bitte melden Sie sich einfach bei mir, wenn Sie auf dem Weg zur passenden Musik irgendwo Hilfe benötigen. Ich berate Sie gerne entsprechend oder gebe Ihnen passende Empfehlungen aus meinem Netzwerk.